Mein Name ist Min.

Ich bin 29, queer und Leipziger- um genau zu sein Wahlleipziger. 10 Jahre ist es jetzt her, als ich meine sieben Sachen packte, um die sächsische Hauptstadt, in der rechtsextremistische Parolen vermehrt zum guten Ton zu gehören schienen, zu verlassen und in Leipzig Heimat zu finden. Als nichtbinär, weiblich gelesenes Scheidungskind auf dem Autismusspektrum, das in einer teils konservativ-christlichen, teils marxistisch-leninistisch geprägten Arbeiterfamilie inmitten von Spaltung und Gegensätzen groß wurde, keine allzu leichte Aufgabe. Dies ist ein Safe Space für dich, wenn du dich selbst manchmal heimatlos und verloren in Leipzig fühlst oder noch auf der Suche nach deinem Wohlfühlort bist. Ich möchte dich mitnehmen, wenn du nach einem Ort suchst, an dem du dich entfalten, solidarisieren und deine Einzigartigkeit feiern darfst.

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